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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei sorgte es für ein gewisses Kuriosum, dass der erst dritte Auswärts-Dreier der laufenden Saison ausgerechnet in Bremen gelang; anlässlich der in Wolfsburg und Hamburg gefeierten Kantersiege stand der BVB auch schon zuvor ausschließlich im Norden Deutschlands seinen Mann.  <p> Wurde mittels des kleinen Aufschwungs die Gruppenphase der Champions League auf Kurs gebracht, machen dem Team in der Meisterschaft weiterhin die Altlasten der fünf anfänglichen Niederlagen zu schaffen.  <p>  Insofern ist es auch nicht gänzlich einerlei, dass den Münchnern nach dem unter der Woche absolvierten Einsatz 24 Stunden weniger Regenerationszeit als den Knappen zur Verfügung steht. <p> Vier verlorene Spiele und eine Tordifferenz von 2:8 stürzen den Klub in eine gewaltige Krise — und diese Zwischenbilanz lässt für den weiteren Saisonverlauf nichts Gutes erahnen. <p>  RB-Torhüter Peter Gulacsi mahnte nach dem Spiel in Wolfsburg: „Wir müssen im Strafraum effektiver werden.“ Im Jahresendspurt werden die treibenden Kräfte hinter den RB-Spitzen, Emil Forsberg (ein Treffer, zwei Vorlagen) und Marcel Sabitzer (zwei Treffer, vier Torvorlagen) schmerzlich vermisst.  </pre>


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<pre>Ungeachtet seiner enormen Möglichkeiten hat sich der Aufsteiger aus Leipzig bislang vor allen Auftritten als lernwilliger Außenseiter zu verkaufen versucht: Vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg macht sich dieses durchschaubare Täuschungsmanöver nun erstmals überflüssig.  <p> In all diesen Spielen kam es den Leipzigern nicht zuletzt zu Gute, dass es trotz des heftigen Programms kaum einmal größere Verluste zu beklagen gab; dank der durchweg zu vernachlässigenden Verletzungssorgen hat auch die Rotation zu keinem nennenswerten qualitativen Aderlass geführt.  <p>  Die aktuelle Momentaufnahme ist vor allem deshalb peinlich, weil Bayer im Sommer ungewöhnlich forsche Töne spuckte: Allerorten herrschte bis vor kurzem Zuversicht, dass im dritten Jahr unter Roger Schmidt nun endlich ganz oben angegriffen werden kann. <p> Gisdol will auch bei diesem Thema Ruhe bewahren. „Ich bin sicher, dass wir über kurz oder lang auch wieder Tore erzielen werden, erinnert sich Gisdol an Phasen, „wo wir nicht mal eine Torchance hatten“. <p>  Nachdem sich Spitzenreiter Bayern München tags zuvor in Berlin etwas überraschend mit einem 1:1 begnügen musste, hat sich der Leipziger Rückstand auf den „Platz an der Sonne“ nämlich auf fünf Zähler verringert.  </pre> 


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<pre> Ein Blick auf die Tabelle bleibt dabei für Präsident Rüdiger Fritsch ein Tabu, man schaue von Spiel zu Spiel. „Sollte am Ende der Saison ein Abstand zum Relegationsplatz hergestellt sein, der spannend ist, dann wird man uns das sicher mitteilen“, so Fritsch auf hessenschau.de.  <p> Keine andere Bundesliga-Mannschaft kassierte in dieser Saison vor heimischer Kulisse so wenige Gegentreffer wie die Breisgauer. Sogar der große FC Bayern, die beste Heimmannschaft der Liga, musste zwei Einschläge mehr einstecken als der kleine SCF.  <p>  „Unser Ziel ist es, dass wir ins deutlich verbessern, um so, nach einem Jahr Pause, wieder europäisch spielen zu dürfen. Das ist einfach das Selbstverständnis von Schalke 04“, sagte Sportvorstand Christian Heidel in aller Deutlichkeit. <p>  Der 1August, das Datum, auf das Fußball-Deutschland hin gefiebert hat, ist da. Die neue Saison in der Bundesliga dürfen Gladbach und Bayern München eröffnen, was aber hält das Wochenende für uns bereit? <p>  Geht es nach dem Tabellenstand, scheint dies eine klare Angelegenheit für den amtierenden Vize-Meister zu sein — vor allem in Anbetracht der Formkurve der Hamburger.  </pre>


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<pre> Wurde der perfekte Saisonstart als der erwartete Normalfall hingenommen, löste die körperbetonte Spielweise der Leverkusener Werkself blankes Entsetzen im Führungsstab auf.  <p> Trotz der finalen Dramatik war der damit hergestellte 2:1-Endstand jedoch nicht nur absolut leistungsgerecht; darüber hinaus gingen auch die entsprechenden Stärken unmittelbar in die Punktevergabe ein.   <p> Fasst man sämtliche Duelle der beiden Teams zusammen, also auch jene in der Bundesliga sowie im DFB-Pokal, ergibt sich ein ausgeglichenes Bild: So stehen 9 Mainzer Siege acht von Augsburg gegenüber; 6 Begegnungen endeten mit einem Remis. <p>  Der Druck auf den Trainer, der in der vergangenen Saison die Nachfolge von Lucien Favre angetreten hat, steigt und steigt. Sollte bis zur Winterpause nicht eine Trendwende gelingen, dann dürften die Tage des Coaches in Gladbach wohl gezählt sein.  <p> Der Abstieg des SC Freiburg erfolgt schleichend. Mit einer Ausbeute von lediglich fünf Punkten aus den letzten sieben Spielen haben es die Breisgauer nicht geschafft, sich vorzeitig aus dem Abstiegskampf zu verabschieden. Im Falle einer weiteren Pleite wird es für den SCF noch sehr brenzlig.  </pre>


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<pre> – Martin Harnik bleibt mit seinen 96ern auch nach dem Traumstart auf dem Teppich.  <p> Video: Valerien Ismael spricht nach dem 1:0-Sieg gegen Frankfurt über eine kritische Aussage von Mario Gomez und warum er Julian Draxler wieder auflaufen ließ. (Quelle: YouTube/BILD FUSSBALL)  <p>  Video oben: 96-Coach Michael Frontzeck betonte auf der Pressekonferenz nach dem Leverkusen-Spiel, dass er und seine Mannschaft noch viel Arbeit vor sich haben. <p>  Diesbezüglich ist jedoch freilich anzumerken, dass zuletzt schon allein die hammerharte Konkurrenz allzu ernsthaften Angriffsbemühungen im Wege stand; gegen Leverkusen, Dortmund und eben Leipzig sah sich der Vorjahressiebte nahezu über die gesamte Distanz in die Defensive gedrängt.  <p> Nachdem es für die Rheinhessen in den letzten fünf Spielen nur ebenso viele Gegentreffer setzte, wird die Abwehr nun vermutlich auch in Leipzig weitestgehend sicher stehen.  </pre>


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